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Die meiste Zeit des Tages, und vermutlich auch die halbe Nacht, sind die Schwertträger damit beschäftigt, grünen Schmadder von Pflanzen, Scheiben und Fischen zu zupfen, im Schwertträgerinneren atomar zu verdichten, und sodann als Weltbaustoff und Grundsubstrat allen Seins wieder auszupressen. Man möchte eine Werbekampagne unter Wasser schalten, auf der dann ein grünbewölkter Erdball zu sehen wäre, mit der Bildunterschrift „Hoffentlich ist es Schwertträgerscheisse“, dieser selben Welt zur Mahnung und Warnung, käme eine solche Kampagne nicht andererseits gründlich zu spät. Hochgerechnet auf die Grösse der Welt lässt nämlich die Beobachtung der Kackwurstzahl aus nur drei winzigen Schwertträgerhintern kaum Spielraum für Alternativtheorien. Das Periodensystem wird umgearbeitet und schwer vereinfacht werden müssen, das einzig verbleibende Rätsel dieser Elementwissenschaft der Zukunft wird sein, woraus denn eigentlich die Sonne gemacht ist. Aber vermutlich leben da oben halt auch Schwertträger und kacken Licht.
Hin und wieder nehmen die Fische aber eine Auszeit vom Dauerkack, und dann stehen sie schräg im Strömungstrichter, obwohl gar keine Tubifexschleuder installiert ist, wedeln ein bisschen mit den Schwänzen und schwimmen offenbar in Gedanken stromaufwärts. Gegen den Strom schwimmen, sagt das Internet, ist eine Lieblingsbeschäftigung des Schwertträgers, gegen den ewigen Strom des Nichts setzt er daher zum Beispiel einen Strom grüner Würstchen. Und hin und wieder, das sagt das Internet auch, springt der Schwertträger aus dem einen Fluss, um dann in einen anderen zurückzufallen (Heraklit), oder beziehungsweise auf den Wohnzimmerteppich, in unserem Fall. Das kommt natürlich nicht in Frage, und es muss also ein Deckel auf den Fischtopf, ehe ein Unglück geschieht.
Der Fisch-Fascho führt, wie sich herausstellt, keine Deckel, und beim Mundgeruchmann soll ein Deckel mit eingebautem Licht doppelt soviel kosten, wie „Jason“ fürs Becken selbst verlangt hatte. Das ist ja nun Quatsch, Herrschaften.
Stattdessen lasse ich vom Chinesen ein Stück Acrylglas zuschneiden, säge mit meinen eigenen Sägehänden zwei Öffnungen für Futter und Filter hinein, ein Klappdeckel wird elegant mit Duck-Tape in einer der Öffnungen festgeklebt, fertig.
Duct-Tape, so die populäre Mär, eignet sich für beinahe alle Verrichtungen des täglichen Lebens, und für beinahe alle denkbaren Reparaturfälle besser als andere Mittel und Wege. Warzen zum Beispiel gehen mit Duct-Tape besser weg als mit Medikamenten oder nächtlichen Ritualen. Nur zur Reparatur von Leitungsrohren, wovon das Zeug seinen Namen hat, eignet es sich angeblich gar nicht.
Ob die ein wenig billigere Nachbauvariante, die ich aus Versehen vor Jahren gekauft habe, und die ich seitdem wie einen Aukapfel oder etwas anderes sehr kotsbares hüte, sich also zur Reparatur von allem ausser Enten eignet, wer verfügte über die Weisheit, diesem Gedanken hinterher zu gründeln. Aquariendeckel jedenfalls, und darauf kommt es doch an im Leben, sind fürs Entenband kein Problem.
Und die Fische wieder mal gerettet. Das war knapp.

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