Am Ende, wenn es von den Stühlen klatscht und aus den Gängen fragt, stehen immer ein paar auf und gehen, schnell, und ohne zurück zu blicken, woandershin, wo es interessanter ist. Manchmal kommt auch jemand, setzt sich einen Vortrag lang, steht auf, geht wieder. Der Laserpointer wird warm und feucht, der Punkt möchte ein Diagramm entlangwandern auf der Leinwand oder auf der Stirn der Moderatorin funkeln einen anarchischen Moment lang, aber ich lass ihn nicht. Jetzt hat jemand Gesichtern den Mund übermalt, durch einen verwaschenen hautfarbenen Fleck, und gleichzeitig noch die Stimmen verrauscht. Wenn man sich das ansieht, sagt er, als Film, dann guckt man den Gesichtern mit dem Mundfleck und den verrauschten Stimmen direkt unter die Nasenspitze – und wirklich wachsen da abwechselnd blaue Bällchen in den Nasenlöchern – weil man die Lippenbewegungen noch ein bisschen sehen kann zwischen Nase und Mundfleck. Ich höre aber kaum hin, gleich bin ich selber dran, es klatscht, es fragt, ich gehe die drei Treppen nach oben und überblicke meine Untertanen. Zwanzig sind noch da, nein, achtzehn, grade gehen noch zwei. Ich drücke auf das Slideshowsymbol und hebe den Pointer, der jetzt kühl ist und trocken. „This”, sage ich, “is what we wanted to tell you about today.” And so it begins.
Something to say?
