Mindestens fünf verschwundene Fische, Inbox leer, die dicke Ratte hat Schlagseite, das Fahrrad einen Platten. Glassplitter im Mantel. Der Ersatzschlauch bekommt ein Loch beim Reparaturversuch, dunkle Russstreifen auf der Hose. Eine zerschmetterte Thermosflasche hinterm Haus, die verspiegelten Glasscherben verstreut zwischen den Sonnenblumenkernen. Raffineriegeruch in der milden Frühsommerluft. Is that your bike, sagt der Briefträger, der die Rechnungen bringt und die Kreditkartenangebote, als ich es für ein paar Sekunden vor der Tür stehen lasse, um Vergessenes zu holen. Ich nicke, erwarte die üblichen Fragen, stattdessen Wouldn’t do that here, they’ll take it in a minute, und geht zum nächsten Haus, ohne Antwort abzuwarten. In Newark dann, beim Strasse überqueren, ruft der stämmige Neger That’s my bike, punk. Ich lache kurz und schimpansoid, Zähne zeigen statt Konfrontation, beweis mir doch, dass ich es nicht wirklich lustig finde, Welt. Weit genug weg von ihm werfe ich dann noch mit Worten, hier nämlich, und lause mir dabei ein bisschen den Kopf. Ich steh doch über Dir, Jersey, Du verpupster Misthaufen aus Dreck.
Something to say?
