Ausserhalb des Wassers stehen Black Skimmer aufgereiht, dutzende von langen roten Schnäbeln parallelgerichtet, Elementarfischmagnete auf Jagdpause. Im Wasser ein paar Meter entfernt scheint nichts zu leben, keine Fische, keine Krebse, nur vereinzelte Watvögel und ein paar federlose Hühner stehen in den Fluten. Hier aber, begrenzt vom Ufer einerseits und einer momentanen Sandbank andererseits verläuft eine Schucht, vielleicht einen Meter tief an der tiefsten Stelle, über die ich in der Strömung hinwegschwebe, die Schnorchelbrille an die Nase gesaugt, und den Sand Dollars und den kleinen Fische mit den Flossenflügeln beim Dasein zusehe. Vom anderen Ende der Schlucht her kommt jetzt eine Kleinfamilie, die Kinder, aufgeregt, haben einen Fisch erspäht und klettern die Böschung auf und ab, die in Sandwolken und Lawinen in neue Formen ausweicht.
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