Das Essen in den frühen Morgenstunden schmeckt, das Restaurant ist beinahe leer. Ein Fischgericht auf einem Teller und die leckeren Schneeerbsenblätter, allesamt sind sie schon restlos verputzt. Da hören Douglas und ich eine Stimme von links, “Are you guys from germany?” Rasch entspinnt sich eine Unterhaltung mit dem seltsamen Mann mit der Mütze, der am Nebentisch auf sein Essenspaket wartet. Während er aus seiner Forschung über einen niederländischen Drucker des sechzehnten Jahrhunderts ungefragt Anekdoten ausbreitet, wird sein Mahl, in mehrere Lagen Plastik verpackt, gebracht. Zugleich uns, den einzigen anderen Kunden, ein Teller mit Orangen und Glückskeksen.
Ich breche meinen Keks auseinander, der Nebentischgast erzählt einen Schwank über den einzigen deutschen Satz, den er noch kann (“Frisches Luft ist gesunder als altes Luft”) und geht. “A thrilling time is in your immediate future”, lese ich gelangweilt, aber Douglas hat mit “You will attend a party where strange customs prevail” eine echte Weisheit erkekst. Ich beuge mich über den Tisch, um besser lesen zu können. Ein halber Keks entfällt mir. Ich suche links vom Stuhl, rechts, vor dem Stuhl. Nichts. Meine Füße, vom Beugen noch in der Luft, muß ich nun absetzen, um den Stuhl bewegen zu können. Mein schöner Keks! Langsam setze ich den linken Schuh ab, und mit dem leise knirschendem Geräusch, das der aufmerksame Leser vorhersah, endet diese nahrhafte Geschichte.
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