{"id":665,"date":"2009-01-02T03:40:24","date_gmt":"2009-01-02T01:40:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.genista.de\/engine\/?p=665"},"modified":"2009-12-15T20:53:07","modified_gmt":"2009-12-15T18:53:07","slug":"leseliste-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.genista.de\/engine\/?p=665","title":{"rendered":"Leseliste 2008"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 5px;\">\n <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/genista\/86534731\/\" title=\"an interested part of her anatomy\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm1.static.flickr.com\/37\/86534731_27e6b514e6_m.jpg\" alt=\"\" style=\"border: solid 2px #000000;\" \/><\/a>\n<\/div>\n<p>B\u00fccherregale waren gestern. Heute ist, B\u00fccher in einen Internet reinzustellen. Staubt nicht ein, praktisch, borderline peinlich. Perfekt.<\/p>\n<p><b>Antonio Damasio &#8211; Looking for Spinoza<\/b><br \/>\n<small>Eitel. M\u00e4ssig interessant.<\/small><br \/>\n<b>Steven Aldiss &#8211; Haiku Humor<\/b><br \/>\n<b>Jonathan Lethem &#8211; The Wall of the Eye, the Wall of the Sky<\/b><br \/>\n<small>Lethem ist toll, aber irgendwie fehlt mir oft was. Hier auch.<\/small><br \/>\n<b>Barash \/ Lipton &#8211; The Myth of Monogamy<\/b><br \/>\n<small>Affen, Menschen, Paarungen.<\/small><br \/>\n<b>Herbert Asbury &#8211; All Around the Town<\/b><br \/>\n<small>Obskure Kuriosa aus New York. Wenn man Zeit hat.<\/small><br \/>\n<b>Timothy Feriss &#8211; The Four Hour Workweek<\/b><br \/>\n<small>Was f\u00fcr einen Unterschied ein paar Monate machen.<\/small><br \/>\n<b>Neil Fiore &#8211; The Now Habit<\/b><br \/>\n<small>Lohnt nicht.<\/small><br \/>\n<b>Michael Pollan &#8211; The Omnivore&#8217;s Dilemma<\/b><br \/>\n<small>Fantastisches Buch, Ern\u00e4hrung, Ethik, Landwirtschaft und D\u00e4mon Mais.<\/small><br \/>\n<b>Kurt Vonnegut &#8211; Cat&#8217;s Cradle<\/b><br \/>\n<small>Wiedergelesen. Wieder begeistert.<\/small><br \/>\n<b>Roy Stuart &#8211; The Fourth Body<\/b><br \/>\n<small>Die haben ja gar nix an. Was machen die denn da? Also!<\/small><br \/>\n<b>Kevin Fitzpatrick &#8211; A Journey into Dorothy Parker&#8217;s New York<\/b><br \/>\n<small>Locationhopping mit Dotty.<\/small><br \/>\n<b>Haruki Murakami &#8211; Norwegian Wood<\/b><br \/>\n<small>Gerne gelesen. Die ganze Zeit aber das Gef\u00fchl, dass mir was Wichtiges entgeht. Ist mir vermutlich auch.<\/small><br \/>\n<b>John Cleland &#8211; Memoirs of a Woman of Pleasure<\/b><br \/>\n<small>Aha. So ist das also.<\/small><br \/>\n<b>Jack Kerouac &#8211; The Dharama Bums<\/b><br \/>\n<small>Fantastisch, und nicht nur weil ich die ganzen Schaupl\u00e4tze kenne und innerlich st\u00e4ndig &#8220;da war ich schon!&#8221; kreische. Obwohl das nat\u00fcrlich auch ganz sch\u00f6n super ist.<\/small><br \/>\n<b>Cormac McCarthy &#8211; The Road<\/b><br \/>\n<small>Mit einem Hammer auf den Kopf gehauen kriegen, nur besser. Besser? Ja, besser. Ok? Ok.<\/small><br \/>\n<b>Haruki Murakami &#8211; Kafka on the Shore<\/b><br \/>\n<small>Hat mir besser gefallen als Norwegian Wood, aber jetzt erstmal Murakamipause. Irgendwas ist komisch mit dem.<\/small><br \/>\n<b>Hurnaus \/ Konrad \/ Novotny &#8211; Eastmodern<\/b><br \/>\n<small>Irre sch\u00f6nes Buch. Ich bin begeistert, dieser Kommunismus ist doch offenbar ganz dufte.<\/small><br \/>\n<b>Ursula K. Le Guin &#8211; Unlocking the Air<\/b><br \/>\n<small>Kurzgeschichten, kann mich an nix mehr erinnern. War aber vermutlich gut.<\/small><br \/>\n<b>Trevor Dann &#8211; Darker than the Deepest Sea<\/b><br \/>\n<small>Nick Drake aus der N\u00e4he. Ja.<\/small><br \/>\n<b>Jack Kerouac &#8211; On the Road<\/b><br \/>\n<small>Vor Jahren probiert, nix verstanden. Diesmal Kopfsch\u00fctteln \u00fcber den Narren, der ich damals war.<\/small><br \/>\n<b>Jon Krakauer &#8211; Under the Banner of Heaven<\/b><br \/>\n<small>Religi\u00f6ser Irrsinn, Mormonengemetzel. Ersch\u00fctternd, lustig, grauenvoll. Lesen.<\/small><br \/>\n<b>Ursula K. LeGuin &#8211; The Lathe of Heaven<\/b><br \/>\n<small>Dick auf \u00d6strogen. Zerlegte Welt. Toll.<\/small><br \/>\n<b>Harlan Ellison &#8211; Shatterday<\/b><br \/>\n<small>Kurzgeschichten vom Star Trek-Grossmaul. Lustig, aber nicht so lustig, wie er selber denkt.<\/small><br \/>\n<b>Jason Salavon &#8211; Brainstem Still Life<\/b><br \/>\n<small>Digitalbilder durch den Wolf gedreht.<\/small><br \/>\n<b>Jack Kerouac &#8211; Big Sur<\/b><br \/>\n<small>Deprimierend. Und wenn man den nebelverhangene K\u00fcstenstrich kennt, an den Keroauc sich hier zitternd klammert, wirds nicht unbedingt besser.<\/small><br \/>\n<b>Mary Roach &#8211; Bonk<\/b><br \/>\n<small>Sex. Wissenschaft. Humor. Alles drin.<\/small><br \/>\n<b>Mary Roach &#8211; Stiff<\/b><br \/>\n<small>Alles \u00fcber Leichen, Leichenteile, Leichenfledderei. Fun!<\/small><br \/>\n<b>Graham Rawle &#8211; Woman&#8217;s World<\/b><br \/>\n<small>Eine Geschichte erz\u00e4hlt in ausgeschnittenen Phrasen aus Frauenzeitschriften. Durchgedrehte Idee, von einem Wahnsinnigen \u00fcber Jahre weg fantastisch umgesetzt.<\/small><br \/>\n<b>Christopher Isherwood &#8211; Berlin Stories<\/b><br \/>\n<small>Historisch interessant, zu lesen so mittel.<\/small><br \/>\n<b>Iain M. Banks &#8211; Matter<\/b><br \/>\n<small>Ich liebe Banks und sein Culture-Universum. Neutrales Urteil unm\u00f6glich. Tolles Buch.<\/small><br \/>\n<b>William Gibson &#8211; Spook Country<\/b><br \/>\n<small>Gibson wird \u00fcbersch\u00e4tzt, dachte ich die erste H\u00e4lfte lang, dann merkte ich dass ich meinen \u00dcbersch\u00e4tzungsdetektor einen Tick \u00fcbersch\u00e4tzte.<\/small><br \/>\n<b>Heinlein \/ Heinlein &#8211; The Sex and Love Handbook<\/b><br \/>\n<small>Bl\u00f6dsinn in T\u00fcten, gr\u00f6sstenteils.<\/small><br \/>\n<b>Jennifer Garner &#8211; Survivors of an Open Marriage<\/b><br \/>\n<small>Dumme Menschen tun dumme Dinge, mitteldumm erz\u00e4hlt.<\/small><br \/>\n<b>Toon Tellegen \/ Axel Scheffler &#8211; Briefe vom Eichhorn an die Ameise<\/b><br \/>\n<small>R\u00fchrend, niedlich, lustig. Sagte ich schon r\u00fchrend?<\/small><br \/>\n<b>Daniel Kehlmann &#8211; Die Vermessung der Welt<\/b><br \/>\n<small>Wenn ich nicht die ganze Zeit so f\u00fcrchterlich neidisch gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte es auch nicht besser sein k\u00f6nnen.<\/small><br \/>\n<b>Martin Suter &#8211; Der Teufel von Mailand<\/b><br \/>\n<small>Och, n\u00f6.<\/small><br \/>\n<b>Ingo Schulze &#8211; Simple Stories<\/b><br \/>\n<small>Och, ja. Doppelt sch\u00f6n aus der Entfernung des Exils. Ostdeutschland, soso.<\/small><br \/>\n<b>Charles P. Caldes &#8211; Journal Square with McGinley &#038; Bergen Squares<\/b><br \/>\n<small>Lokalgeschichtliches.<\/small><br \/>\n<b>David Simon &#8211; Homicide<\/b><br \/>\n<small>Das Buch aus dem die Fernsehserie wurde, aus der The Wire wurde. Unglaublich.<\/small><br \/>\n<b>Gavin Pretor-Pinney &#8211; The Cloudspotter&#8217;s Guide<\/b><br \/>\n<small>Sehr unterhaltsame Einf\u00fchrung in die Welt der schwebenden W\u00e4sserchen. Tr\u00fcbung: alles wieder vergessen. Ausser dem Piloten, der eine halbe Stunde lang durch ein Gewitter f\u00e4llt. Aber sowas vergisst man ja auch nicht.<\/small><br \/>\n<b>W. G. Sebald &#8211; Die Ausgewanderten<\/b><br \/>\n<b>W. G. Sebald &#8211; Unheimliche Heimat<\/b><br \/>\n<b>W. G. Sebald &#8211; Die Beschreibung des Ungl\u00fccks<\/b><br \/>\n<small>Wehmut f\u00fcr eine Welt, die es nie gab, Schmerz \u00fcber das Vorgefundene. Sebald bricht Herzen. Und diese Worte, und wie sie sich reihen.<\/small><br \/>\n<b>Elizabeth Hess &#8211; Nim Chimpsky<\/b><br \/>\n<small>Wo ich grade von gebrochenen Herzen. Um Chomskys These von der angeborenen Sprachf\u00e4higkeit zu widerlegen, ziehen Forscher einen Schimpansen in einer menschlichen Familie auf. Das Geld geht aus, und das Tier, das sich f\u00fcr einen Menschen h\u00e4lt, aber nicht sprechen kann, geht auf eine tragische Odyssee durch die K\u00e4fige.<\/small><br \/>\n<b>Donald Norman &#8211; The Design of Everyday Things<\/b><br \/>\n<small>Die wichtigste zu ziehende Lehre, sagt Norman, ist &#8220;es ist nicht deine Schuld&#8221; wenn man was falsch benutzt. Genauso sch\u00f6n: weniger anschaffen, das meiste ist eh Quatsch.<\/small><br \/>\n<b>Moore \/ Gibbons &#8211; Watchmen<\/b><br \/>\n<small>Wie konnte mir denn der so lange entgehen?<\/small><br \/>\n<b>Neil Gaiman &#8211; Don&#8217;t Panic<\/b><br \/>\n<small>Hastig zusammengew\u00fcrfelt Biografisches, vom One Trick Pony \u00fcbers One Trick Pony. Die Neuausgabe sei besser, sagt der Internet. Ich guck aber nicht nach.<\/small><br \/>\n<b>Elizabeth Royte &#8211; Bottlemania<\/b><br \/>\n<small>Wichtiges Thema. Meh.<\/small><br \/>\n<b>Warren Ellis &#8211; Crooked Little Vein<\/b><br \/>\n<small>Sch\u00f6ne Entdeckung, ein obsz\u00f6ner H\u00f6llenritt durch Amerika, saukomisch.<\/small><br \/>\n<b>Sloane Crosley &#8211; I Was Told There&#8217;d Be Cake<\/b><br \/>\n<small>I was told this&#8217;d be good. Kuchen gabs auch keinen.<\/small><br \/>\n<b>Tor Seidler &#8211; A Rat&#8217;s Tale<\/b><br \/>\n<small>Squeek.<\/small><br \/>\n<b>Christian Ankowitsch &#8211; Dr. Ankowitschs kleines Universal-Lexikon<\/b><br \/>\n<small>Zuf\u00e4llig entdeckt auf der Deutschlandtournee. Sch\u00f6nes kleines Buch.<\/small><br \/>\n<b>W. G. Sebald &#8211; Die Ringe des Saturn<\/b><br \/>\n<small>Es ist fast egal, wor\u00fcber Sebald schreibt, weil seine ganze Botschaft schon im Wie des Sagens steckt.<\/small><br \/>\n<b>Jack Kerouac &#8211; Tristessa<\/b><br \/>\n<small>Muss man nicht. Kamman aber.<\/small><br \/>\n<b>Moore \/ Miller &#8211; The Dark Knight Returns<\/b><br \/>\n<small>Noch so ein Comicklassiker, aus offensichtlichen Gr\u00fcnden schnell nachgeholt.<\/small><br \/>\n<b>Michael Chabon &#8211; The Yiddish Policemen&#8217;s Union<\/b><br \/>\n<small>Ein Krimi, der in einer grossen j\u00fcdischen Kolonie in Alaska spielt. Es fehlt was, aber nicht viel.<\/small><br \/>\n<b>Karen Duve &#8211; Dies ist kein Liebeslied<\/b><br \/>\n<small>Traurigsch\u00f6n. Hab ich grade traurigsch\u00f6n geschrieben? Pfui Spinne, Duve ist schuld.<\/small><br \/>\n<b>Cormac McCarthy &#8211; No Country for Old Men<\/b><br \/>\n<small>Diese Sprache! Dieses Texanisch! Ich h\u00e4ng am McCarthy-Haken wie eine Pr\u00e4rieauster am Stier.<\/small><br \/>\n<b>Singer \/ Mason &#8211; The Ethics of What We Eat<\/b><br \/>\n<small>Singer ist toll, das Thema ist wichtig, aber achduliebezeit. \u00d6de und schlecht strukturiert.<\/small><br \/>\n<b>Sir David Brewster &#8211; The Stereoscope. It&#8217;s History, Theory and Construction.<\/b><br \/>\n<small>Ein Meisterwerk der Stereoskopliteratur. Das Sch\u00f6nste sind die Keifereien gegen Konkurrent Wheatstone.<\/small><br \/>\n<b>Bernd Cailloux &#8211; Das Gesch\u00e4ftsjahr 1968\/69<\/b><br \/>\n<small>Blitzlichter, Geld und Ideale.<\/small><br \/>\n<b>Philip K. Dick &#8211; Humpty Dumpty in Oakland<\/b><br \/>\n<small>Fr\u00fcher, nicht SF-Dick, gekauft wegen Halbpreis und Ort der Handlung; besser als manches sp\u00e4tere.<\/small><br \/>\n<b>Craig Thompson &#8211; Blankets<\/b><br \/>\n<b>Charles Burns &#8211; Black Hole<\/b><br \/>\n<small>Zwei tolle Bildergeschichten.<\/small><br \/>\n<b>Simon Borowiak &#8211; Wer Wem Wen<\/b><br \/>\n<small>Sch\u00f6n.<\/small><br \/>\n<b>Rocko Schamoni &#8211; Risiko des Ruhms<\/b><br \/>\n<small>Stellenweise toll, stellenweise gar nicht. Hm.<\/small><br \/>\n<b>Philip Roth &#8211; American Pastoral<\/b><br \/>\n<small>Die Zerst\u00f6rung einer reinen Seele durch Zeit, Niedertracht und Newark, New Jersey.<\/small><br \/>\n<b>Jose Saramago &#8211; Blindness<\/b><br \/>\n<small>Oh. Jahr der B\u00fccher, die wo mit dem Hammer auf den Kopf. Dings.<\/small><br \/>\n<b>Philip K. Dick &#8211; Ubik<\/b><br \/>\n<small>Hatte ich das schon gelesen? Oder nicht? Oder doch? Bis zum Ende nicht rausgefunden, eine angenehm Dicksche Kleinparanoia.<\/small><br \/>\n<b>Ray Zone &#8211; Stereoscopic Cinema and the Origins of 3D Film, 1838-1952<\/b><br \/>\n<small>\u00dcberwiegend \u00f6de, aber lustig: wenn man hinter einem Leintuch einen roten und einen gr\u00fcnen Scheinwerfer nebeneinander aufbaut, und das Publikum Stereobrillen tr\u00e4gt, kann man 3D-Schattenspiele machen. Gute alte Zeit.<\/small><br \/>\n<b>John McPhee &#8211; The Pine Barrens<\/b><br \/>\n<small>Es gibt eine Folge der Sopranos, wo Christopher und Paulie jemanden in die verschneiten W\u00e4lder fahren, das Erschiessen vergeigen, sich verlaufen und dann die ganze Folge \u00fcber frierend im Wald sitzen. Das sind die Pine Barrens.<\/small><br \/>\n<b>Germaine Greer &#8211; The Female Eunuch<\/b><br \/>\n<small>Veraltet und aber auch gar nicht. Dialektisch!<\/small><br \/>\n<b>Paolo Mantegazza &#8211; The Sexual Relations of Mankind<\/b><br \/>\n<small>Historisches Kuddelmuddel, Kolonialquatsch, Neger, Sexualorgane. Herrlich.<\/small><br \/>\n<b>Mary Roach &#8211; Spook<\/b><br \/>\n<small>Das mittlere Roachbuch, das Schw\u00e4chste. Offensichtlich vom Agenten nach dem Erfolg von Stiff erzwungen. D\u00fcnn, \u00fcbereilt, planlos.<\/small><br \/>\n<b>Philip K. Dick &#8211; The Three Stigmata of Palmer Eldritch<\/b><br \/>\n<small>Bizarrodick.<\/small><br \/>\n<b>J. Maarten Troost &#8211; The Sex Lives of Cannibals<\/b><br \/>\n<small>Leben in den Tropen, wo menschenfressende Riesenk\u00e4fer in der br\u00fctenden Mittagshitze auf stinkenden M\u00fcllbergen sitzen. Wer h\u00e4tte gedacht, dass das so unangenehm sein kann.<\/small><br \/>\n<b>Cormac McCarthy &#8211; All the Pretty Horses<\/b><br \/>\n<small>Border Trilogy, Teil eins. Bummsti, auf die R\u00fcbe.<\/small><br \/>\n<b>S. A. Barnett &#8211; The Story of Rats<\/b><br \/>\n<small>Zur Ablenkung was \u00fcber Laborratten und Labyrinthe. Naja.<\/small><br \/>\n<b>Barash, David &#8211; The Survival Game<\/b><br \/>\n<small>Spieltheorie, einer der faszinierendsten Zweige der evolution\u00e4ren Psychologie, erstaunlich langweilig erz\u00e4hlt.<\/small><br \/>\n<b>Cormac McCarthy &#8211; The Crossing<\/b><br \/>\n<b>Cormac McCarthy &#8211; Cities of the Plain<\/b><br \/>\n<small>Teil zwei und drei der Border Trilogy. Die Sprache, die Landschaft, die Leute, alles ist fantastisch, lockt ins Buch, und kaum ist man drin, kriegt man so lange \u00fcbergezogen, bis man zerbrochen am anderen Ende rauskrabbelt und &#8220;Warum? Oh Gott, warum?&#8221; wimmert.<\/small><br \/>\n<b>James Ellroy &#8211; American Tabloid<\/b><br \/>\n<small>\u00c4hnlich schlimm und grandios wie McCarthy, aber ganz anders. Eine Sprache wie sie formalisierter und spr\u00f6der kaum vorstellbar ist, und unter der erstaunliche Komplexit\u00e4ten brodeln. Dazu ein Polit\/Krimiplot so schwarz wie die Nacht. Weia.<\/small><br \/>\n<b>Gary Brecher &#8211; The War Nerd<\/b><br \/>\n<small>Zum Runterkommen von den misanthropischen Soziopathen Ellroys, Massakerstories von einem soziopathischen Misanthropen. Yes! Und man lernt Zeug obendrein.<\/small><br \/>\n<b>James Ellroy &#8211; The Cold Six Thousand<\/b><br \/>\n<small>Kaum vorstellbar, haha: voller vier Wort-S\u00e4tze. Erw\u00e4hnte S\u00e4tze redundieren erheblich. Kaputte Typen treffen aufeinander. Kaputte Typen tun kaputte Dinge. Erw\u00e4hnte Dinge gehen schief. Kaputte Typen \u00fcberlegen neu. Kaputtes geschieht galore. Seeeeehr kaputt. Vielen Dank auch, Herr Klede.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccherregale waren gestern. Heute ist, B\u00fccher in einen Internet reinzustellen. 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