Zunächst wurde dort die x- beziehungsweise y-Koordinate des Referenzpunktes durch Mittelung über die Koordinaten der Fixationspunkte auf der jeweils anderen Achse erhalten. Die Verdrehung der Kamera wurde anschließend über die Abweichung der Punkte von der Lage auf der senkrechten Achse berechnet.
Aufgrund der Kameradrehung führt dieses Verfahren zu systematischen Fehlern, wenn die Punkte nicht symmetrisch zum Referenzpunkt gewählt werden. Außerdem ist die Einschränkung auf Achsenpunkte für die Kalibration unnötig und unerwünscht.
Daher wird im Folgenden ein neuer Algorithmus vorgeschlagen, der diese Einschränkungen nicht zeigt.